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Portrait Michael Heß

Ich bin Steuerberater geworden:
weil ich gerne rechne, und der Beruf, man sollte es nicht glauben, auch viel Spielraum für Kreativität lässt.

Unsere Kanzlei unterscheidet sich von anderen:
weil mir jeder Kunde wichtig ist, weil mich die Wünsche meines Mandanten interessieren in Bezug auf unsere Tätigkeit, weil ich Spaß an der Arbeit habe und dies auch kommuniziere und nicht alles zu bierernst sehe.

Gute Dienstleistung bedeutet:
den Kunden zu begeistern, zumindest dessen Wünsche soweit möglich zu erfüllen.

Mich motiviert:
die Lösung eines Problems zu finden.

Zu meinen beruflichen Prinzipien zählt:
Geradlinigkeit, Ehrlichkeit gegenüber meinen Mandanten und Mitarbeitern.

Wenn ich Fehler bemerke:
kommuniziere ich diese, versuche Ansätze zu finden, diese in Zukunft zu vermeiden. Es gibt aber ehrlicherweise auch Fehler, die tagesformabhängig sind, daher nicht vermeidbar. Evtl. sollte ich dann zur Vermeidung zu Hause bleiben.

Wenn ich vergleiche:
wie Steuerberatung vor zehn Jahren ablief und was sie heute auszeichnet, erfordert Sie heute mehr komplexes Denken, was auch interessant ist.

Das Internet ist für mich:
ein großer Wissenspool, den man nutzen sollte, aber auch nicht überbewerten sollte, da menschliches Gegenübersitzen oder –stehen für mich immer noch wertvoller ist, auch wenn’s vielleicht ein paar Euro mehr kostet.

Von Mitarbeitern verlange ich:
dass sie Ihr Bestes geben für den Kunden, echt freundlich sind, Spaß haben an der Arbeit.

Ich bewältige Konflikte:
durch Kommunikation, soweit dies angebracht ist.

Wenn ich die Macht hätte drei Gesetze abzuschaffen bzw. zu ändern:
würde ich alle Subventionsgesetze streichen, alles dem Markt überlassen. Wenn es zu einem sozialen Fall kommt, greift der Staat mit einem Zuschuss ein. Mit einem, wohlgemerkt, und nicht mit 10.000, wie es heute der Fall ist.

Mich freut besonders:
wie sich meine Kinder entwickeln. Wenn ich Menschen treffe, die nicht nur an Konsum denken, sondern auch darüber hinaus. Wie gut unser Büro und dessen Klima sich in den letzten Jahren entwickelt hat. Wenn Mandanten sich positiv zu unserem Büro äußern , uns weiterempfehlen.

Mich ärgert besonders:
wenn ich Fehler mache, und wenn mich ein Kunde verlässt.

Wenn ich mal ehrlich bin, vor mir her schiebe ich:
diese Frage zu beantworten...

Meine Stärke(n):
Witz, Zuverlässigkeit, ich kann zuhören, muß mich nicht profilieren.

Meine Schwäche(n):
Nehme Kundenabgänge, die glücklicherweise sehr selten sind, immer noch zu persönlich, da ich an jedem Kunden hänge, nehme eigene Fehler zu ernst.
Irren ist menschlich. Kundenabgänge sind auch menschlich.

Mein größter Erfolg:
Drei gesunde Kinder mit meiner Frau. Wirtschaftsprüfer- und Steuerberaterexamen usw.

Mein größter Misserfolg:
Der kommt vielleicht noch.

Wenn ich neue Ideen brauche:
spreche ich mit meinem Kollegen oder Mitarbeitern oder meiner Frau. Oder ich lehne mich zurück im Stuhl und sinniere . Mal drüber schlafen hilft manchmal auch.

Nach einem langen Arbeitstag genieße ich:
Einfach hinsetzen, etwas lesen oder sporteln oder mit der Familie was unternehmen.

Lebensqualität ist:
den ganzen Tag über weitestgehend mit Spaß und Lust zu arbeiten, wenig ärgern (Irren ist menschlich wie gesagt), Zeit für die Familie und mich selbst zu haben.

Steuerberater müssen in Zukunft:
mehr unternehmerisch denken, den Kunden bewusster wahrnehmen.

In fünf Jahren möchte ich:
So leben wie jetzt.

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